Bücher

Hilgers M (1992) Total abgefahren. Psychoanalyse des Autofahrens. Herder/Spektrum, Freiburg Basel Wien

Hilgers M (1997) Ozonloch und Saumagen. Motivationsfragen der Umweltpolitik. Hirzel, Stuttgart

Hilgers M (1999) Das Ungeheure in der Kultur. Psychoanalytische Aufschlüsse zum Alltagsleben. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

Hilgers M (2001) Leidenschaft, Lust und Liebe. Psychoanalytische Ausflüge zu Minne und Missklang. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

Hilgers M (2007) Mensch Ödipus, Konflikte in Familie und Gesellschaft. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

Hilgers M (2012) Scham – Gesichter eines Affekts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 4. Auflage 2012

Hilgers M (2017) Der authentische Psychotherapeut, Professionalität und Lebensziel in der Therapie, Schattauer, Stuttgart – erscheint im Herbst 2017

Stand: 18. Juli 2017

Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel

Bastian T und Hilgers M (1986) Die sozialmedizinischen Konsequenzen eines Reaktorunfalls – Angst, Ohnmacht, Gegenwehr. In: Psychosozial 9 Nr. 29, S. 87-93

Bastian T und Hilgers M (1986) „What have they done to the rain?“ Politisches Handeln nach Tschernobyl. In: Blätter f. dt. u. int. Politik, 8/86, S. 953-960

Hilgers M (1987) Die psychosozialen Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. In: Dt. Kinderschutzbund (HRSG), Die Nutzung der Kernenergie und die Zukunft der Kinder. Expertenanhörung. Eigenverlag des dt. Kinderschutzbundes, Hannover

Hilgers M (1987) Die Angst vor der Schwäche verstärkt unsere Ohnmacht. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 5/87, S. 236-238

Hilgers M (1988) Der Januskopf der „Neuen Mütterlichkeit“. In: Prax Psychoth Psychosom. 33, S. 321-327

Hilgers M (1988) Im Laufe der Zeit. Die Zeit in der Entwicklung des Kindes. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 6/88, S. 290-294

Hilgers M (1989) Ich will aber eine „Pitztole!“ – Von der
Fried-Fertigkeit einer Bewegung. In: Psychologie und Frieden 1/89, S. 5-9

Bastian T und Hilgers M (1989) Natur erlöst nicht. In: Universitas 44, S. 664-673

Bastian T und Hilgers M (1989) Die Verdrängung der sozialen Frage. In: Psychologie Heute 12/89

Bastian T und Hilgers M (1989) Die verdrängte soziale Frage und die Alternativbewegungen. In: Blätter f. dt. u. int. Politik, 11/89, S. 1354-1359

Hilgers M (1990) Ökologische Bedrohungen: Folgen für Kinder, Verantwortung der Erziehenden. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 3/90, S. 129-133

Bastian T und Hilgers M (1990) Kain – Die Trennung von Scham und Schuld am Beispiel der Genesis. In: Psyche 44, S. 1100-1112

Bastian T und Hilgers M (1991) Scham als Teil des Minderwertigkeitsgefühls – und die fehlende Theorie der Affekte. In: Z Individualpsych 16, S. 102-110

Hilgers M (1990) Der Vampir als Symbol für „Das Böse“. In: Universitas 45, S. 1146-1161

Hilgers M (1990) Depressive Muster in der Westdeutschen Friedens- und Ökologiebewegung. In: Gruppendynamik 21, S. 269-276

Hilgers M (1991) Automobil oder das Selbst im Straßenverkehr. Zur Psychoanalyse des Automobilmißbrauchs. In: Universitas 46, S. 541-556

Hilgers M (1991) Vom Umgang mit eigener Vergangenheit und fremder Zukunft. Psychoanalytische Aspekte kollektiver Kinderfeindlichkeit. In: Die Gesundheitsgefährdung unserer Kinder, Loccumer Protokolle 64/90

Hilgers M (1992) Das Minderwertigkeitsgefühl in der archaischen Matrix des Ödipuskomplexes. In: Z Individualpsych 17, S. 149-159

Hilgers M (1992) Die Sehnsucht nach dem Paradies und die Hölle von Auschwitz – Psychoanalytische Überlegungen zur Idealität bei den Nazis und den Nachkriegsgenerationen. In: Bastian T und Bonhoeffer K (1992) Thema: Erinnern. S.Hirzel, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart

Hilgers M (1992) Der Homo Fahrer – eine seltsame Spezies. Ein kurzer Beitrag zur Psychoanalyse des Automobilmißbrauchs. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.10.1992

Hilgers M (1992) Ozonloch und Saumagen. Umweltpolitisches Engagement zwischen Resignation und Lebenslust. In: Robin Wood Magazin 35/4.92

Hilgers M (1993) Ressentiments und Selbstwertregulation bei den Neuen Rechten. Psychoanalytische Überlegungen zur Strategie gegenüber dem Rechtsradikalismus. In: Z Individualpsych 18, S. 52-63

Hilgers M (1993) Auto-Mobile or the Self in Traffic. The Psychoanalysis of Car Abuse. In: Universitas (english edition), Heft 1/93, p. 53-67

Hilgers M (1993) Widerstände gegen eine Wende in der Verkehrspolitik aus psychoanalytischer Sicht. Möglichkeiten der Einstellungs- und Verhaltensänderung. Stellungnahme der Sachverständigen für die nicht-öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Schutz der Erdatmosphäre“ am 4.Mai 1993 in Bonn, Kommissionsdrucksache 12/18-c, 26.4.1993

Hilgers M (1993) Zien en aanzien. Psychoanalytische opmerkingen over schaamte en trots. In: Psychoanalytisch forum 11, S. 7-29.

Hilgers M (1993) Motivationsfragen der Umweltbewegung – vom Verzichtsappell zum neuen Lebensgefühl. In: Institut für ökologisches Recycling (Hrsg.): Neue Wege ohne Abfall. Tendenzen, Fakten, Strategien. Dokumentation/Fachkongreß zur ökologischen Abfallwirtschaft III, Berlin, IFÖR 1993

Hilgers M (1993) Die Neuen Rechten: Gewalt aus Ressentiments und brennender Scham. In: Universitas 48, S. 755-765

Hilgers M (1993) Bijlmermeer en Rostock-Lichtenhagen – vijandschap tegenover vreemdelingen, ressentiment en Nieuw Rechts in Duitsland. In: De Gids 156, p. 729-739

Hilgers M (1993) Verzichtsappell oder neues Lebensgefühl – Zur Akzeptanz verkehrspolitischer Maßnahmen, in: Kommunale Briefe für Ökologie Heft 23, S. 11-13

Hilgers M (1993) …Vater sein dagegen sehr. Die Bedeutung des Vaters in der Erziehung. In: Pädagogik in Bewegung. Dokumentation des 1. Symposiums an der Astrid-Lindgren-Schule. Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule, Eschweiler, S. 219-226

Auchter Th und Hilgers M (1993) Das Böse – Das Infektiöse. In: „Beziehungspflege“. Be-Handlungen im Maßregelvollzug. Werkstattschriften zur Forensischen Psychiatrie Nr 5. Wolfgang Pabst Verlag Lengerich usw.

Hilgers M 1994 Zur Psychologie der Verkehrsmittelwahl, in: Apel u.a. (Hrsg.): Handbuch der kommunalen Verkehrsplanung 6. Auflage, Economica Verlag Bonn

Hilgers M (1994) Sehen und Ansehen – Die Bedeutung von Scham und Stolz für die Behandlung schwerer Störungen. In: Z. Individualpsych 19, S. 113-123

Hilgers M (1994) Psychische Widerstände gegen eine verkehrspolitische Wende. Bedingungen für die Akzeptanz neuer Verkehrskonzepte: In Universitas 49. S. 1055-1065

Hilgers M (1994) Das Rätsel der Massenkarambolagen. Gruppendruck im Autobahnpulk verhindert richtige Reaktion auf ungünstige Verkehrsverhältnisse. In: Berliner Zeitung 17./18.12.1994

Auchter T Hilgers M (1994) Delinquenz und Schamgefühl. Zur Bedeutung von Stolz und Scham bei Straftätern. Monatsz. f. Krim. u. Strafrechtsref 77: S 102-112

Hilgers M, Auchter Th (1994) Schamkonflikte bei forensischen Straftätern. Krimpäd. Praxis, 22: S 42-49

Hilgers M (1994) Der Umstieg muß Spaß machen. In: Publik Forum 5/94. S. 6-7

Hilgers M (1994) Das Ozonloch und der Saumagen. Gegen die offizielle gute Laune hilft nur eines: die Kraft der Utopie. In: Publik Forum 17, S. 5-6

Hilgers M (1995) Zur Bedeutung von Schamaffekten bei der Behandlung schwerer Störungen. In: Psychotherapeut 40, S. 33-38

Hilgers M (1995) Umweltbewußt konsumieren muß chic werden. In: Ökologische Briefe 6/95, S. 13-14

Hilgers M (1995) Das Öko-Auto ist kein Ruhekissen. In: Frankfurter Rundschau, 14.3.1995

Hilgers M (1995) Coping with European urban traffic problems by promotion a new life style. In: BMJ, Medicine and Global Survival 2, p. 57-60

Hilgers M (1995) Psychoanalyse des Autofahrens – Änderung des Mobilitätsverhalten. In: Medizin und globales Überleben 2, Nr 5, S. 59-62

Hilgers M (1995) Psychische Widerstände gegen eine verkehrspolitische Wende. Bedingungen für die Akzeptanz einer neuen Verkehrspolitik. In: Gloning H und Böse S (Hrsg) Gesundheitsrisiko Auto. Mabuse-Verlag Frankfurt/M.

Hilgers M (1995) Onkelhafte Belehrungen helfen nicht. Eine Änderung des Mobilitätsverhaltens braucht die Unterstützung der Wirtschafts- und Sozialpolitik. In: Politische Ökologie 13, Heft 41, S. 49-54

Hilgers M (1995) Nach dem Klimagipfel das große Motivationsloch? In: Ökologische Briefe 19, 10.5.1995, S. 12-13

Hilgers M (1995) „Local Heros“ gegen den Klima-Frust. In: Frankfurter Rundschau, 16.5.1995

Hilgers M (1995) Leben mit der Bedrohung. In: Apel H und Franz-Balsen A (Hrsg): Professionalität und Psyche. Einsichten aus der Klimabildung. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Frankfurt/M.

Hilgers M (1995) Werden die Ökos ausgemerkelt? In: Publik Forum, 26.5.1995

Hilgers M (1995) Ökomobil – Gewissensberuhigung oder Bestandteil neuer Verkehrspolitik? In: Robin Wood 44, 2/95, S. 31-32

Hilgers M (1995) Boykott gegen Resignation und Ohnmacht. In: Ökologische Briefe 25, 21.6.1995, S. 12-13

Hilgers M (1995) Sperre im Kopf. Stellungnahme bei der SPD-Konferenz „Erwartungen an den UN-Klimagipfel“. In: Nord-Süd-Info-Dienst Nr. 70/Juli 1995, Parteivorstand der SPD, Bonn

Hilgers M (1995) Freizeitmobilität: Total abfahren, Verzichtsmoral oder neues Lebensgefühl? In: Jerichow M (Editor) 1. ECOMOVE Congres ‚Land Use, Liefstyle and Transport‘. Universität Gesamthochschule Kassel, Kassel

Hilgers M (1995) Voll abgefahren. In: die tageszeitung 16.9.1995

Hilgers M (1995) Psychoanalytisches Setting und Körpertherapie. In: Z. f. Individualpsychologie 20, S. 288-300

Hilgers M (1995) Die Starre des Rudolf S.. Bundesregierung ohne Gegner. In: Publik Forum 20.10.1995

Hilgers M (1995) Verlogenes aus dem Freizeitpark. In: die tageszeitung 28/29.10.1995

Hilgers M (1995) Schamanen oder „Local Heroes“? Die Umweltbewegung braucht erfolgreiche lokale Projekte statt Idealisierung früherer Kulturen. In: Umwelterziehung 3/1995, S. 19-22

Hilgers M (1995) The psychology of private car use and the promotion of ecological alternatives. In: The Urban Environment in Europe. Environmentally Compatible Urban Transport and Traffic. European Academy of the Urban Environmemt Berlin

Hilgers M (1995) Schützenkönig und Willy Brandt. Der Befreiungsschlag der SPD war ein Enkelmord. In: die tageszeitung 17.11.1995

Hilgers M (1995) Greenpeace sind wir alle – und das ist das Problem. Der mühsame Weg von der Anklage zur Utopie. In: Frankfurter Rundschau 21.11.1995

Hilgers M (1996) Kollektive Mitverantwortung. Lübeck zeigt: Liberales Asylrecht ist nicht einfach zu haben. In: die tageszeitung 24.1.1996

Hilgers M (1996) Der Gau im Hotel. In: Publik Forum 23.2.1996

Hilgers M (1996) Der Triumph des Voyeurs. Die Schamlosigkeit moderner Medien und die Macht des kleinen Mannes an der Fernbedienung. In: Publik Forum Nr 6, 29.3.1996

Hilgers M (1996) Motivationsfragen der Umweltbewegung. In: Wechselwirkung 18, Nr. 78, April/Mai 1996, S. 28-33

Hilgers M (1996) Zehn Jahre nach Tschernobyl – Oder: was hat ein Psychoanalytiker mit Technikbeherrschung und Sicherheitsphilosophie zu schaffen? In: Umwelterziehung 1c/1996, S.35

Hilgers M (1996) Rind oder Wahnsinn? Reale Bedrohung und Hysterie durch BSE. In: die tageszeitung, 29.3.1996

Hilgers M (1996) Vom Angstfanal zum neuen Lebensstil. In: Frankfurter Rundschau, 23.4.1996

Hilgers M (1996) Der Störfall. In: Psychosozial 19, Heft 1, Nr. 63, S. 131

Hilgers M (1996) Akzeptanzfragen sozial-ökologischer Politik. In: Arzt und Umwelt. Ökologisches Ärzteblatt 2+3/96, S. 147-149

Hilgers M (1996) Das Gewicht der sozialen Frage. Wie die Umweltbewegung aus der Defensive kommt. In: Politische Ökologie 14, Nr 47, S.86-87

Hilgers M (1996) Ökologie ist sozial – oder gar nicht. In: Frankfurter Rundschau, 28.5.1996.

Hilgers M (1996) Die infrarote Schamlosigkeit. Exhibitionismus, Voyeurismus und die elektronischen Medien. In: Wechselwirkung 18, Nr. 79, Juni/Juli 1996, S. 36-41

Hilgers M (1996) Die Schamlosigkeit moderner Medien. Täter-Opfer-Dynamik mit Fernbedienung. In: Universitas 6/1996, S. 574-582

Hilgers M (1996) Ohne Scham kann es kein persönliches Wachstum geben. Das „peinliche“ Gefühl begleitet den Menschen von frühester Jugend bis ins hohe Alter. In: Frankfurter Rundschau, 22.6.1996

Hilgers M (1996) Die Rotation von Schamempfindungen als Entstehungsbedingung für Destruktivität und Gewalt. In: Bell K und Höhfeld K (Hrsg) Aggression und seelische Krankheit. Bibliothek der Psychoanalyse, Psychosozial Verlag, Gießen

Hilgers M (1996) Technische Aspekte bei der Behandlung von Schamkonflikten. In: Heuves W, Boerwinkel A, Eeen wijze van kijken. Psychoanalyse en schaamte. Uitgeverij Het Spinhuis, Amsterdam

Hilgers M (1996) Mobilität und Selbstwertgefühl. Psychosoziale Bedingungen für die Akzeptanz neuer Verkehrskonzepte. In: Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin (Hrsg), Mobilität und/oder Lebensqualität, TU Berlin, Berlin

Hilgers M (1996) Richtige Zahlen, falsche Deutung. Die Deutschen sind nur scheinbar gegen Öko-Verzicht. In: die tageszeitung, 12.7.1996

Hilgers M (1996) Psychotherapie und Dadaismus. In: Frankfurter Rundschau, 13.7.1996, siehe auch Aachener Nachrichten, 13.7.1996

Hilgers M (1996) „Au“ schreien ist okay. In: Frankfurter Rundschau, 16.7.1996

Hilgers M (1996) Neue Mobilität beginnt im Kopf: Lebensqualität und Qualität der Umwelt als Ziel. In: Toblacher Gespräche 1996. Mobilität und ökologischer Wohlstand. Hrsg. vom Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, Bozen 1996

Hilgers M (1996) Die Täter sitzen zu Hause am Video. Kinderpornographie ist nichts als Kindersklaverei. Was in Belgien spektakulär enthüllt wurde, könnte überall passieren. In: die tageszeitung 27.8.1996

Hilgers M (1997) Empörungsallerlei. Höhere Strafen bei Sexualstraftätern sind eine billige Ausrede. In: die tageszeitung, 20.1.1997

Hilgers M (1997) Individuelle Widerstände gegen umweltverträgliches Verhalten. In: Schaufler (Hrsg) Umwelt- und Verkehr. Beiträge für eine nachhaltige Politik. Aktuell, München Landsberg am Lech, S. 146-151

Hilgers M (1997) Die Illusion der Heilbarkeit. Sexualstraftäter benötigen nach ihrer Entlassung ein dichtes Netzwerk von sozialtherapeutischer Hilfe. In: Frankfurter Rundschau, 25.1.1997

Hilgers M (1997) Behandlung ist möglich, Heilung nicht. Das Elend forensischer Psychiatrie: psychisch kranke Straftäter brauchen gänzlich neue Behandlungskonzepte. In: die tageszeitung, 17.2.1997

Hilgers M (1997) Der Mythos der Flexibilität. Menschen sind nicht grenzenlos qualifizierbar. Viele Langzeitarbeitslose sind auf klar strukturierte Arbeitsplätze angewiesen. Eine Überforderung verletzt ihre Würde. In: die tageszeitung, 18.3.1997

Hilgers M (1997) Konkrete Utopien für jedermanns Alltag. In: Frankfurter Rundschau, 22.4.1997

Hilgers M (1997) Blauer Engel im Sturzflug. Phantasie-Label verdrängen Umweltgütezeichen. In: Politische Ökologie 51, Mai/Juni 1997, S.17-18

Hilgers M (1997) Die infrarote Schamlosigkeit. Exhibitionsimus, Voyeurismus und die elektronischen Medien. In: Rolf Kühn, Michael Titze (Hrsg.): Scham – Ein menschliches Gefühl. Westdeutscher Verlag, Opladen 1997

Hilgers M (1997) Die Verheißung der Langsamkeit. Entschleunigtes Leben: Der Traum von Muße und Ökologie der Zeit geht am Alltag der Menschen vorbei. In: die tageszeitung, 19.8.1997

Hilgers M (1997) Öko-Logisch: Langsame Menschen. In Frankfurter Rundschau, 19.8.1997

Hilgers M (1997) Macht, Ohnmacht und Gewalt in Paarbeziehungen. Psychoanalytische Überlegungen zu Liebe und Perversion. In: Höhfeld K und Schlösser A-M (Hg.) Psychoanalyse der Liebe. Psychosozial-Verlag, Gießen 1997

Hilgers M (1997) Schamkonflikte bei stationären Psychotherapien. In: Psyche 51, Nr. 12, S. 1161-1183

Hilgers M (1997) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil I: Hinter die Couch müssen mehr Querdenker. Sigmund Freud betrachtete die Gesellschaft kritisch – viele seiner Nachfolger wollen wenig auffallen. In: Frankfurter Rundschau, 13.9.1997

Hilgers M (1997) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil II: Schatten der Gewalt über der Gesellschaft. Weder Null-Toleranz noch einseitige Gefühle für die Täter sind Allheilmittel zum Abbau der Kriminalität. In: Frankfurter Rundschau, 10.10.1997

Hilgers M (1997) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil III: Springerstiefel vermitteln Halt. Rechtextreme Orientierungen stärken die unsichere Identiät gefährdeter Jugendlicher. In: Frankfurter Rundschau, 6.12.1997

Hilgers M (1998) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil IV: Ohne Konflikte läuft nichts. Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für den psychischen Genesungsprozeß. In: Frankfurter Rundschau, 31.1.1998

Hilgers M (1998) „Qualifikationsoffensive“ und der Verlust der Würde. In: Universitats 53, Nr. 620, S. 165-173

Hilgers M (1998) Die Verzichtsfalle. Mit ihrer Benzinpreis-Debatte haben sich die Grünen ins Abseits manövriert. Denn gewählt wird nur, wer sagt, wie es besser wird. In: die tageszeitung, 19.3.1998

Hilgers M (1998) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil V: Im Rausch der Grenzenlosigkeit. Die Kindermorde der jüngsten Zeit lenken die Aufmerksamkeit auf pädophile Straftaten. In: Frankfurter Rundschau, 28.3.1998

Hilgers M (1998) Ich fahre, also bin ich. Dreirad, Trottinett, Fahrrad, Auto: Auf Rädern suchen wir das Selbstvertrauen, das wir brauchen, um auf eigenen Füßen zu stehen. In: NZZ Folio, Nr. 5, Mai 1998

Hilgers M (1998) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil VI: Da tut’s weh und dort tut’s weh. Altern ist ein Entwicklungs- und Umbauprozeß. Auch ältere Patienten profitieren von der Psychoanalyse. In: Frankfurter Rundschau, 6.6.1998

Hilgers M (1998) Nicht alle sind so, wie wir sie gerne hätten. Sechsundzwanzig Thesen zum Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter: Behandlung ist möglich, Heilung nicht. In: Frankfurter Rundschau, 13.6.1998

Hilgers M (1998) Kommentar zu Dieter Tenbrink’s „Betrachtungen zum Spannungsfeld zwischen individualpsychologischer Identität und psychoanalytischem Selbstverständnis in der Individualpsychologie“. In: Zeitschrift für Individualpsychologie 23, Nr. 2, S. 142-146

Hilgers M (1998) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil VII: Drogen alleine sind nicht das Problem. Zwanghaftem Rauschgiftkonsum gehen schwere innere Konflikte voraus, die behandelt werden müssen. In: Frankfurter Rundschau, 22.8.1998

Hilgers M (1998) Arbeitslosigkeit, Qualifikationsoffensive und der Verlust der Würde. In: Lehmkul U (Hrsg) Sinnverlust und Kompensation. E. Reinhardt, München Basel

Hilgers M (1998) Das Politische wird privat. Die Clinton-Affäre ist kein Ausdruck von bigottem Moralismus. Sie demonstriert, wie künftig mit komplexer Politik umgegangen wird. In: die tageszeitung, 17.9.1998

Hilgers M (1998) Der Triumph des Schlüssellochs. Je schwieriger die politischen Probleme werden, desto mehr starrt die Öffentlichkeit auf das Privatleben der Politiker. In: Publik-Forum, Nr. 19, 1998

Hilgers M (1998) ) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil VIII: „Ich habe keine Heimat“. Migration führt zu starken psychischen Belastungen. Der Traum von der Rückkehr ist oft eine Illusion. In: Frankfurter Rundschau, 17.10.1998

Hilgers M (1998) Was tun, wenn nicht arbeiten? Die aktuelle Debatte zur „Ökologie der Zeit“ geht am Alltag der meisten Menschen vorbei. In: Frankfurter Rundschau, 22.12.1998

Hilgers M (1999) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil IX: Der Verlust der Phantasie. Kindliches Spiel droht in bitteren Ernst umzuschlagen. Schwere Störungen bei Jugendlichen. In Frankfurter Rundschau: 30.1.1999

Hilgers M (1999) Mutige Standpunkte statt Gejammer. Die doppelte Staatsbürgerschaft berührt die gebrochene Identität vieler Deutscher. Eine echte Reformpolitik muß dies ernst nehmen. In: die tageszeitung, 18.2.1999

Hilgers M (1999) Das Elend forensischer Psychiatrie – Behandlung ist möglich, Heilung nicht. In: Wolfgang Weigand (Hrsg) Der Maßregelvollzug in der öffentlichen Diskussion. Votum Verlag, Münster, siehe auch in: Soziale Psychiatrie, Heft 23, 1999

Hilgers M (1999) Freuds Urenkel/FR-Serie, Teil X und Schluß: Flugzeuge im Bauch. Liebe macht abhängig. Angst vor Kontrollverlust erschwert dauerhafte Bindung. In: Frankfurter Rundschau, 29.5.1999

Hilgers M (1999) Machbarkeit und Identitätsrituale. Es ist bei weitem kein Sommertheater: Die beiden Regierenden Parteien stecken in einer tiefen programmatischen Krise. In: die tageszeitung, 23.8.1999
Hilgers M (1999) Die Psychotherapie wird den Patienten vorenhalten. Zu Unrecht. In: die tageszeitung, 7.12.1999

Hilgers Micha (2000) Unfähig zu politischen Konzepten. Die CDU-Spendenaffäre und die Folgen: Die CDU insgesamt ist schuldhaft verstrickt. Sie braucht eine Wahrheitskommission. In: die tageszeitung, 17.1.2000

Hilgers M (2000) Schamlos unschuldig. Das Böse kommt von außen. Die politische Kultur in Deutschland kennt nicht das Eingeständnis eigenen Versagens oder Verfehlens. In: die tageszeitung, 5./6.2.2000

Hilgers M (2000) Schamkonflikte im klinischen und gesellschaftlichen Alltag. In: Zeitschrift für Individualpsychologie 25, S. 36-47

Hilgers M (2000) Die Kunst der dauerhaften Liebe. Um den Zauber der Erotik zu erhalten, bedarf es eigener Bereiche für beide Partner. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 1. In Frankfurter Rundschau, 29.1.2000

Hilgers M (2000) Leben mit einer Bombe. Der Perverse verwandelt die als Kind erlittenen Misshandlungen zu feindseligen Sexual-Ritualen. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 2. In Frankfurter Rundschau, 4.3.2000

Hilgers M (2000) Aufgebahrt und balsamiert. Mumifizierte Altrituale verhinderten bei den Grünen den Aufbruch zu einer effizienten Parteistruktur. Grüne Identität ist nur mit Persönlichkeiten und einem professionellen Management möglich. In: die tageszeitung, 21.3.2000

Hilgers M (2000) Tote Hose im Bett. Die Sexualisierung der Gesellschaft schreitet voran und zugleich gähnt im Privaten die Lustlosigkeit. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 3. In: Frankfurter Rundschau, 6.5.2000

Hilgers M (2000) Szenen einer Ehe. Für die Düsseldorfer Grünen wäre der Weg in die Opposition kein fundamentalistischer Amoklauf, sondern kühles Kalkül. Denn das Koalitionstheater in Nordrhein-Westfalen ist Modell für den Bund. In: die tageszeitung, 27./28.5.2000

Hilgers M (2000) Der Reiz des Abenteuers. Dreiecksbeziehungen und Seitensprünge haben meist einen hohen emotionalen Preis. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 4. In: Frankfurter Rundschau, 24.6.2000

Hilgers M (2000) Gewalt macht Spaß. Gewalttätige Jugendliche sind meist traumatisiert – und kaum heilbar. Milieuschäden lassen sich nicht rasch „reparieren“. Gefragt sind Bildungs- und Familienpolitik. In: die tageszeitung, 3.8.2000

Hilgers M und Schneider, Andrea (2000) Aggression ist ansteckend wie Cholera. Die Bekämpfung rechtsextremistischer Gewalt muss auf drei Ebenen ansetzen. In: Frankfurter Rundschau, 12.8.00

Hilgers M (2000) Schaamteconflicten bij klinische psychotherapeutische behandelingen. In: Toegang tot de Psychotherapie Internationaal 3, 280-302

Hilgers M (2000) Das „reine Gold legieren“ und Blech reden? PsychoanalytikerInnen im „Spiegel“ der Öffentlichkeit. Professionelle Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit als Teil des Berufs. In: Höhfeld, Schlösser (Hrsg): Der Beruf des Psychoanalytikers. Psychosozial-Verlag, Giessen, S. 403-411

Hilgers M (2000) Alte Ordnungen. Die Psychoszene hat einen neuen Star: Bert Hellinger. Sein Konzept der „Familienaufstellungen“ befriedigt die Sehnsucht nach einfachen Lösungen. In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Nr. 40, 6.10.2000, S. 28-29

Hilgers M und Schneider A (2000) Blanker Aktionismus. Die Debatte über rechte Gewalt ist so eindimensional wie die Täter. Statt über Parteienverbote zu streiten, sollten strategische Konzepte entwickelt werden. In: die tageszeitung, 20.10.2000

Hilgers M (2000) Der Riss durchs Herz. Bei einer Trennung dürfen Kinder nicht zum Spielball elterlicher Konflikte werden. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 5. In: Frankfurter Rundschau, 14.10.2000

Hilgers M (2000) Schritte ins Leben. Das Einfühlen in die Persönlichkeit eines anderen ist die Grundlage für Liebe und Freundschaft. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 6. In: Frankfurter Rundschau, 25.11.2000

Hilgers M (2001) Totalitäre Attacke. Fischer, Trittin, Schröder, Schmidt: Die CDU bekämpft nicht nur Personen, sondern auch Politikentwürfe mit historischen Wurzeln. Statt Utopien fordert sie: „Keine Experimente“. In: die tageszeitung, 5.2.2001

Hilgers M (2001) Es bleibt ihnen nur eine Liebe auf Zeit. Paare mit großem Altersunterscheid stellen die Illusion unbegrenzter Partnerschaft in Frage. Zumutung und Tabubruch. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 7. In: Frankfurter Rundschau, 20.2.2001

Hilgers M (2001) Pictures of Lily. Pornografie ist kein Abbild der Wirklichkeit, sondern menschlicher Fantasien. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 8. In: Frankfurter Rundschau, 20.3.2001

Hilgers M (2001) Die Ordnung achten. Auf der Bühne, nicht selten vor einem Massenpublikum, behandelt der Familientherapeut Bert Hellinger seine Patienten. Hilfe bietet der Heiler und ehemalige Missionar für jeden und alles. In: die tageszeitung, 18.5.2001

Hilgers M (2001) Rivalen der Liebe. Der schwierige Spagat zwischen Elternschaft und exklusiver Paarbeziehung. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 9. In Frankfurter Rundschau, 22.5.2001

Hilgers M (2001) „Ich stelle gleich die Ordnung auf“. Die autoritäre Heilslehre des Bert Hellinger findet immer mehr Anhänger unter Paaren und Familien, In: Frankfurter Rundschau, 26.6.2001

Hilgers M (2001) Falsche Reflexe. Sexualdelikte sind meist nicht primär sexuell motiviert. Die sexuellen Handlungen kaschirren lediglich den Sadismus und die Verwirklichung von Allmachtsfantasien. In: die tageszeitung, 9.7.2001

Hilgers M (2001) Budgets aufschließen. Kommentar zur Pädophilie-Debatte. In: Frankfurter Rundschau, 17.7.2001

Hilgers M (2001) Gewalt ist reaktionär. Randale entpolitisiert. Denn der Unterschied zwischen Fußball-Hools und Autonomen vermittelt sich dem Bürger nicht. Gewalt führt zur Identifizierung mit der Staatsgewalt. In: die tageszeitung, 23.7.2001

Hilgers M (2001) Die Kunst des Streitens. Selbst bei einer Trennung muss der Respekt vor der Würde des Partners gewahrt bleiben. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 10. In: Frankfurter Rundschau, 31.7.2001

Hilgers (2001) Fehlbesetzt in der eigenen Rolle. Von Pontius nach Pilati: Rudolf Scharping ist der Prototyp des identitätslosen Berufspolitikers. Nur weiß er diese Rolle nicht so gut zu spielen wie seine Kabinettskollegen. Das so Peinliche an ihm ist sein angestrengter Versuch, zu Identitätsentwürfen zu kommen, die allein ihn selbst überzeugen. In: die tageszeitung, 10.9.2001

Hilgers M (2001) Nationale Scham und ihre Folgen. In: Frankfurter Rundschau, 15.9.2001

Hilgers M (2001) Der eigene Tod als Erlösung. Attentäter sehen sich nicht als Bestien, sondern fühlen sich im Einklang mit ihrem Gewissen und den ideologischen Werten. In: Frankfurter Rundschau, 18.09.2001

Hilgers M (2001) Minderwertigkeitsgefühle, Scham und ihre Kompensation bei stationärer und ambulanter Gruppenpsychotherapie. In: Lehmkuhl G. (Hg.): Theorie und Praxis individualpsychologischer Gruppenpsychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001

Hilgers M (2001) Zwischen Himmel und Hölle. Verliebtheit ist ein Aufbruch der Seele zu einer Wunschfantasie, mit der der reale Partner nur selten übereinstimmt. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 11. In: Frankfurter Rundschau, 27.11.2001

Hilgers M (2001) Stress unterm Weihnachtsbaum. Festtage sind für viele Familien eine psychische Belastung. Gespräche und Besinnung überfordern oft. In: Frankfurter Rundschau, 24.12.2001

Hilgers M (2002) Es geht nur gut, wenn es schlecht geht. Warum viele Menschen die Inseln des Glücks nie erreichen. Strenge Normen als Entlastung. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 12. In: Frankfurter Rundschau, 5.3.2002

Hilgers M (2002) Das Ringen der Vernunft mit dem totalitären Gewissen. Die Terroranschläge in den USA als Ausdruck eines durch massive Affekte radikalisierten Über-Ichs. In: Schlösser AM, A. Gerlach (Hg.): Gewalt und Zivilisation. Psychosozial-Verlag, Gießen 2002, S. 213-225

Hilgers M (2002) Reperaturversuch am kaputten Selbst. Amoktäter ersehnen Selbstwertgefühl – bis zum eigenen Tod. In: Frankfurter Rundschau, 29.04.2002

Hilgers M (2002) Schüler-Amokläufe – Nachahmer sind nicht zu verhindern. In: die tageszeitung, 30.4.2002

Hilgers M (2002) Von falschem Stolz und wahrer Liebe. Die Menschen benötigen Symbole, die ihnen Selbstvertrauen geben und nicht aggressiv wirken. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 13. In: Frankfurter Rundschau, 28.05.2002

Hilgers M (2002) Ausrutsche Hände und nicht gehorchende Finger. Psychotherapeutischer Umgang mit sexuellen und gewalttätigen Übergriffen in Familien. In: Frankfurter Rundschau, 23.07.2002

Hilgers M (2002) Globale Gerechtigkeit als Chance für Nachhaltigkeit. Die Ökologiedebatte nach dem 11. September. In: Politische Ökologie 77/78, S. 106-108

Hilgers M (2002) Narziss und Goldmund. Gewissen und Ich-Ideal bestimmen maßgeblich die Liebe zum Selbst und den Mitmenschen. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 14. In: Frankfurter Rundschau, 13.08.2002

Hilgers M (2002) Der brennende Wunsch nach Kindern. Bei künstlicher Befruchtung bleiben die Motive der Eltern meist unbeachtet. FR-Serie Liebe, Lust und Leidenschaft 15. In: Frankfurter Rundschau, 8.10.2002

Hilgers M (2002) Ausrutschende Hände und Finger, die nicht bei einem bleiben. Psychotherapeutischer Umgang mit sexuellen und gewalttätigen Übergriffen in Familien. In: Psychosozial 90, Heft IV, S. 99-109

Hilgers M (2002) Terror ist der emotionale Notausgang der Ohnmächtigen. Simple Erklärungen über die Motive der Täter und die Strategien gegen die Gewalt verdrängen differenzierte Betrachtungen. In: Frankfurter Rundschau, 29.10.2002

Hilgers (2003) Der Pseudotherapeut. Klinische Argumente gegen Bert Hellinger. In: Goldner, C.: Der Wille zum Schicksal. Die Heilslehre des Bert Hellinger. Carl Ueberreuther Verlag, Wien, S. 53-65

Hilgers M (2003) Der Terror des totalitären Gewissens und die Fähigkeit zur Ambivalenz. Die ständige Bedrohung moderner Gesellschaften durch Ressentiments und die schöpferische Kraft der Utopie. Im Druck

Hilgers M (2003) Kreisbewegungen zum Selbst oder die verrückte Kunst, normal zu denken. In: Kreisbewegungen. Der Maler Eric Peters. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, im Druck
Hilgers M (2003) Abschied – mehr als ein Wort. Der Psychoanalytiker Micha Hilgers über Trennungen per SMS. In: Der Tagesspiegel. 13.03.2003

Hilgers M (2003) Krieg in Kinderseelen. Erwachsene sollten ihren Sprösslingen die Schrecknisse des Lebens erklären und sich Sorgen anhören. In: Frankfurter Rundschau, 26.03.2003

Hilgers M (2003) Das Auto verheißt Freiheit. Interview in „Die Zeit“ vom 18.Juni 2003

Hilgers M (2003) Horror in den eigenen vier Wänden. Wenn Väter oder Mütter ihre Familien auslöschen, glauben sie sie vor einer feindlichen Welt zu schützen. In: Frankfurter Rundschau, 09. Juli 2003

Hilgers M (2003) Jede Verteufelung des Individualverkehrs ist zu vermeiden. Anbieter im öffentlichen Personennahverkehr sollten mit kundenfreundlichen Konzepten Fahrgäste gewinnen. In: Frankfurter Rundschau, 31.07.2003

Hilgers M (2003) „Wir wurden gut behandelt“. Opfer identifizieren sich häufig mit den Tätern. In: Frankfurter Rundschau, 28.08.2003

Hilgers M (2003) Kochs Rotstift wendet sich gegen die eigenen Werte. Streichung des Zuschusses ans Institut für analytische Kinder- und Jugendlichentherapie trifft Familien in seelischen Notlagen. In: Frankfurter Rundschau, 14.10.2003

Hilgers M (2003) Verzeihen ist schwer. Interview in der Frankfurter Rundschau vom 29.10.2003

Hilgers M (2003) Der Terror des totalitären Gewissens und die Fähigkeit zur Ambivalenz. Die ständige Bedrohung moderner Gesellschaften durch Ressentiments und die schöpferische Kraft der Utopie. In: Lehmkuhl, Ulrike (Hg.): Wie arbeiten Individualpsychologen heute? Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

Hilgers M (2003) Schill war ein Glücksfall. Rechtspopulisten wie Roland Schill scheitern nur vordergründig an ihrer persönlichen Pathologie. Ihr Problem: Die Kompromisslosigkeit als politisches Konzept macht vor nichts und niemandem halt. In: die tageszeitung, 13./14.12.2003

Hilgers m (2003) „Wie ein Gebrochener“. Der Psychoanalytiker Micha Hilgers über Saddam im Kellerloch, die Macht der Bilder und die fragile Lage im Irak: „Spektakuläre Terrorakte könnten die Stimmung herumreißen“. In: die tageszeitung, 15.12.2003

Hilgers M (2003) Gute Gründe für das Böse? Psychoanalytische Überlegungen zu Terror und Gewalt. In: Das Böse. Bausteine zur Philosophie. Interdisziplinäre Schriftenreihe des Humboldt-Studienzentrums Universität Ulm, herausgegeben von Renate Breuninger, Bd. 20, S. 29-43

Hilgers M (2004) Helfen oder beurteilen. Wie weit dürfen Trainingsprogramme für Beschäftigte gehen? Interview in der Frankfurter Rundschau 13.02.2004

Hilgers M (2004) Beziehungen finden nicht auf der Autobahn statt. Verordnete Flexibilität: Verliert der moderne Mensch seine Bindungen? Interview in Publik Forum, Nr. 3, 13.02.2004

Hilgers M (2004) „Schämen Sie sich für Ihre Patienten!“ oder Plädoyer für eine selbstbewusste Forensik jenseits von gewollter Verelendung, Sozialromantik und Bürgerinititiativen. In: Osterheide M. (Hrsg.): Forensik 2003. Krank und/oder kriminell? 18. Eickelborner Fachtagung. PsychoGen Verlag, Dortmund

Hilgers M (2004) Schmerzliche Erfahrungen. Die psychiatrische und therapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ist unbefriedigend. In: Frankfurter Rundschau, 27.04.2004

Hilgers M (2004) Krieg der Affekte. Die Macht der Bilder und Emotionen entscheidet den Ausgang internationaler Konflikte. Das haben die irakischen Widerstandskämpfer besser verstanden als Rumsfeld. In: die tageszeitung, 13.05.2004

Hilgers M (2004) Die Gelassenheit täuscht. Gerhard Schröder hat sich öffentlich eine Ohrfeige eingefangen. Ist das Bild des Bundeskanzlers nun beschädigt? Psychoanalytiker Micha Hilgers über beschämende Verletzungen und Rachegelüste. In: die tageszeitung, 21.05.2004

Hilgers M (2004) Psychotherapeutische Behandlung antisozialer Persönlichkeiten. In: Persönlichkeitsstörungen, Theorie und Therapie, 8: 109-121

Hilgers M (2004) Der Witz der Aufklärung. In: Nel, H. Sakurai, B.A. Skott u.a.: Weltfinsternis. Erhellende Karikaturen zur Lage der Welt. MVG, Aachen, 2004

Hilgers M. (2005) Wir-Gefühle gegen rechts. Es reicht nicht, sich über rechte Parlamentarier aufzuregen. Deren affektive Botschaften müssen zerpflückt und widerlegt werden, um ihre möglichen Wähler zu erreichen. In: die tageszeitung, 24. 02. 2005

Hilgers M. (2005) Esoterischer Firlefanz, Heilversprechungen und gottgegebene Ordnungen. In: Personal Führung, 5/2005, S. 40-49

Hilgers M (2005) Was ist bloß mit ihm los? Ein Bundeskanzler stellt die Vertrauensfrage, damit man ihm misstraut – aus Solidarität. Weil er doch nur eines will: das Vertrauen der Wähler zurückgewinnen. Verrückt? Dafür ist ja der Psychiater da. In: die tageszeitung, 14.06.2005

Hilgers M (2005) Im Schockstadium. Wie reagieren die Menschen auf die Anschläge? Es ist eine Zeit der Verunsicherung. Neben dem Risiko weiterer Anschläge besteht die größte Gefahr im Aufbrechen von Ressentiments gegen Muslime. In: Frankfurter Rundschau, 09.07.2005

Hilgers M (2005) Verliebtheit und die Kunst der dauerhaften Liebe, In Universitats Nr. 709, S. 677 – 685

Hilgers M (2005) „Es ist die Macht der Affekte, die Ambivalenz bedroht…“ Interview in Forum Supervision, Ethik in klinischen Organisationen, Heft 26, S. 85 – 92, Fachhochschulverlag, Frankfurt

Hilgers M (2005) „Fahrgäste allein unterwegs“ Interview im Kundenjournal der Schlichtungsstelle Nahverkehr, Mehr Rechte für Fahrgäste, Ausgabe 2005/´06, S. 10

Hilgers M (2005) Hunderterlei Formen, tausenderlei Eindrücke, In: Ingeborg Flagge (Hrsg.), Friedensreich Hundertwasser – Ein Sonntagsarchitekt, Gebaute Träume und Sehnsüchte, Deutsches Architektur Museum, S.85 – 91

Hilgers M (2006) Wir brauchen visionäre Ziele; Interview in Publik-Forum, Nr. 1, 13.01.2006, S. 9 – S.10

Hilgers M (2006) Demütigung als Waffe. In Braunschweiger Zeitung Nr. 112 vom 15.05.2006, S. 4

Hilgers M (2006) Neue Mobilität beginnt im Kopf: weniger Auto, mehr Leben, In: Hans Glauber (Hrsg.), Langsamer Weniger Besser Schöner, oekom Verlag München, S. 214-220

Hilgers M (2006) Fazinierender Überlebenswille. In: Frankfurter Rundschau vom 08.09.2006 S. 2

Hilgers M (2006) Scham – die verborgene Dimension in Supervision und Beratung. Vortrag bei der Fachtagung Forum Supervision, der DGSv und der Uni Bielefeld am 04. Feb. 2006 in Bielefeld, Forum Supervision – Wenn etwas zu Ende geht und Tagung: Scham, Heft 28, S. 51– 64, Fachhochschulverlag, Frankfurt

Hilgers M (2006) Mythos Ödipus. Das ödipale Drama, Serie Teil 1. In Frankfurter Rundschau vom 24.10.2006

Hilgers M, Tschuschke V (2006) Technische Aspekte von Schamkonflikten in der stationären Kurzgruppenpsychotherapie. In: Psychotherapie, 11. Jahrgang, Bd. 11, Heft 2, S.158 – 164

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Riss zwischen jung und alt, Serie Teil 2. In: Frankfurter Rundschau, 16.01.2007

Hilgers M (2007) Supervisison im Maßregelvollzug – Ein Erfahrungsbericht. In: R & P, 25. Jahrgang, Heft 1, S. 17 – 24

Hilgers M (2007) Schamkonflikte bei der Auseinandersetzung mit der neuen Rechten. In: Stephan Marks (Hrsg.) Scham – Beschämung – Anerkennung, LIT Hopf, Berlin, S. 47 – 57

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Im Tempel der Pythia, Serie Teil 3. In: Frankfurter Rundschau, 27. 02.2007

Hilgers M (2007) Psychologistischer Firlefanz oder innovative Politik? In APuZ, Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausgabe 11/2007, 12.03.2007, S. 3 – 6

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Die Blindheit in der Liebe. Sich selbst und den Partner in den individuellen Unterschieden zu sehen, ist eine Herausforderung für jede Beziehung, Serie Teil 4. In: Frankfurter Rundschau, 20.03.2007

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Im Angesicht des Todes, Geburt und Entwicklung eines Kindes sind zugleich ein Symbol für das langsame Abtreten der Eltern, Serie Teil 5. In: Frankfurter Rundschau, 17.04.2007

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Trauma der Väter überträgt sich auf Kinder, Serie Teil 6. In: Frankfurter Rundschau, 14.06.2007

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Wenn die Mutter mit dem Sohne, Der Schuldkomplex Alleinerziehender kann sich auf die Partnersuche der Kinder übertragen, Serie Teil 7. In: Frankfurter Rundschau, 12.07.2007

Hilgers M (2007) Sehnsucht nach Annahme. Interview in „Der Spiegel“, Nr. 31, 30.07.2007

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Auf der Suche nach sich selbst. Der Weg zum Erwachsenen ist oft mit Erschütterungen verbunden, Serie Teil 8. In: Frankfurter Rundschau, 02.08.2007

Hilgers M (2007) Mythos Ödipus. Ödipus – verantwortungslos, Die Last unbewältigter Konflikte, Serie letzter Teil. In: Frankfurter Rundschau, 04.09.2007

Hilgers M (2007) Die Radikalisierung des Gewissens. RAF-Protagonisten als totalitäre Persönlichkeiten / Von der Generalisierung des Ressentiments. In: Frankfurter Rundschau, 18.09.2007

Hilgers M (2007) Unseren täglichen Psychofritzen gib uns heute: oder fundiertes Fachwissen mit emanzipatorischem Anspruch? Funktion und Rolle psychotherapeutischer Experten in den Medien. In: PSYCHOTHERAPIE FORUM, Jahrgang 15, No. 4, Springer-Verlag, Wien, 2007

Hilgers M (2008) Strafe beeindruckt dissoziale Kinder nicht. In: Frankfurter Rundschau, 10.01.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Mit Visionen punkten, Rechte Polemik scheitert bei hessischen Wählern. Serie Teil 1. In: Frankfurter Rundschau, 19.02.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Die neue Politik mit Visionen. Eine Verachtung politischer Entwürfe ist das Erbe von Helmut Schmidt und Gerhard Schröder Serie Teil 2. In: Frankfurter Rundschau, 05.03.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Geiz ist gar nicht so geil. Deutschland braucht eine ehrliche Gerechtigkeitsdebatte oder das kollektive Rechtsempfinden bröckelt. Serie Teil 3. In: Frankfurter Rundschau, 26.03.2008

Hilgers M (2008) Wir werden Umwelt neu denken müssen! Interview in PSYCHOLOGIE HEUTE, 35. Jahrgang, Heft 5, S. 30-35, Julius Beltz GmbH & Co. KG, Weinheim

Hilgers M (2008) Das Manager-Ego: Ich bin, was ich verdiene. In: VDI Nachrichten, 11.04.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Die öffentliche Gier nach Amstetten. Rechtzeitiges Eingreifen bei Inzest, Gewalt und Verwahrlosung erfordert Zivilcourage. Serie Teil 4.
In: Frankfurter Rundschau, 20.05.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Jugendämter in schwieriger Mission. Finanzfragen und Ignoranz beeinflussen Entscheidungen über kindliche Schicksale. Serie Teil 5.
In: Frankfurter Rundschau, 19.08.2008

Hilgers M (2008) Politik auf der Couch. Der Untergang der Illusionen. An den toten Zivilisten von Kundus zerbrechen die Vorstellungen einer kurzen Friedensmission der Bundeswehr. Serie Teil 6. In: Frankfurter Rundschau, 02.09.2008

Hilgers M (2008) Was kann die Politik vom Fußball lernen? Fragen an den Psychoanalytiker Micha Hilgers. Interview in Publik Forum Nr.18, 26.09.2008

Hilgers M (2009) Der Bahnchef, umzingelt. In: Frankfurter Rundschau, 14./15. 02.2009

Hilgers M (2009) Lustvoll und lebensnah. Interview in: BUNDmagazin 1/2009 S.15

Hilgers M (2009) Schäden und Nebenwirkungen in der Psychotherapie. In: Persönlichkeitsstörungen, Theorie und Therapie, 1/2009, 13: 15-30

Hilgers M (2009) Nagelprobe für die Liebe ist der Urlaub. In: Frankfurter Rundschau, Magazin, 25.07.2009

Hilgers M (2009) Das korrumpierte Gewissen. In: Frankfurter Rundschau, 13.08.2009

Hilgers M (2009) Die Tragik des Dieter A. In: Frankfurter Rundschau, 04.09.2009

Hilgers M (2009) Das Prekariat auf der Couch In: Frankfurter Rundschau, 18.10.2009

Hilgers M (2010) Selbsterfahrungsgruppen als Teil der Ausbildung. In: Volker Tschuschke (Hrsg.) Gruppenpsychotherapie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York. S. 27 – 29

Hilgers M (2010) Supervision der Gruppenbehandlung und Teamsupervision. In: Volker Tschuschke (Hrsg.) Gruppenpsychotherapie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York.
S. 34 – 38

Hilgers M (2010) Gruppenprozess – Selbstöffnung und Schamangst in der Gruppe. In: Volker Tschuschke (Hrsg.) Gruppenpsychotherapie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York. S. 119 – 125

Hilgers M (2010) „Reiß Dich zusammen“ Depression ist eine Volkskrankheit, die häufig viel zu spät ernst genommen wird / Ein Klima der Angst in der Leistungsgesellschaft. In: Frankfurter Rundschau, 14./.15.11.2009

Hilgers M (2010) Das Schweigen der Männer. Interview in: Schwäbische Zeitung, 20.02.2010

Hilgers M (2010) Das belämmerte Schweigen. In: Frankfurter Rundschau, 17.03.2010

Hilgers M (2010) Eine Sexualität unter dem Zeichen der Kasteiung. In: Frankfurter Rundschau, 1./2.04.2010

Hilgers M (2010) Missbrauch und stillschweigende Mitwisserschaft. In: Universitas Nr. 768, 65. Jahrgang, J. Hirzel Verlag, Stuttgart. S. 555 – 569

Hilgers M (2010) Depression. Auch ein Jahr nach dem Suizid von Nationaltorhüter Robert Enke hat sich am Umgang mit depressiv Kranken wenig geändert. In Chrismon plus Rheinland, 11/2010, Medienverband der Evangelischen Kirchen im Rheinland GmbH, Düsseldorf. S. 33

Hilgers M (2010) Verelendung psychotherapeutischer Rahmenbedingungen. In: Psychotherapeut 2010 55:515-524

Hilgers M (2010) Vorwort. Wir sind doch nicht blöd – oder doch? In: Tiedemann J L, Die Scham, das Selbst und der Andere, Psychosozial-Verlag, Gießen. S. 9 – 13

Hilgers M (2011) Kampf mit der Schattenwelt. Gewalt in Beziehungen. Interview in:männerforum, Heft Nr. 44/2011, S. 13 – 15. EKD, Hannover

Hilgers M (2011) Ich fahre, also bin ich – Das Auto als Fetisch und Identitätsprothese. In: Museum Tinguely, Basel (Hrsg.) Fetisch Auto – Ich fahre. Also bin ich. Kehrer Heidelberg Berlin. S. 235 – 239

Hilgers M (2011) Psychotherapeuten und ihr gestörtes Verhältnis zu Macht und Geld. In: Psychotherapie Aktuell. 3. Jahrgang. Heft 2. Deutsche PsychotherapeutenVereinigung, Berlin. S. 31 – 33

Hilgers M (2011) Raus aus der Ohnmachtsfalle. In: zeo2. 4.Jahrgang. Heft 04/2011. DUH Umweltschutz GmbH, Radolfzell. S. 13 – 14

Hilgers M (2011) Reines Gold und alte Eisen-Analytische Therapie mit Älteren, In: Psychotherapie Aktuell, Heft 4/2011, Deutsche PsychotherapeutenVereinigung, Berlin

Hilgers M (2012) Shame on you, if you can´t dannce, too – Schamkonflikte in der Musikteraphie, In: Musiktherapeutische Umschau, Scham. Lautloses Tosen, Band 33, Heft 3, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen

Kächele H, Hilgers M (2012) Spezifische Nebenwirkungen von psychodynamischer Psychotherapie, In: Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Linden M, Strauß B (Hrsg.), Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin

Hilgers M (2017), Typologie der Zweiten Reihe, In: Politik & Kommunikation, Ausgabe II/2017, Nr. 119, Quadriga, Berlin

Hilgers M (2017), Identität durch Vielfalt und Flexibilität in den psychoanalytisch begründeten Verfahren, In: Psychodynamische Psychotherapie und Verhaltenstherapie, Schattauer, Stuttgart, S. 24 – 31.

Hilgers M (2017), Scham, Schuld und Schamgefühle, In: Moralpsychologie, Kohlhammer, Stuttgart, S. 326 – 339

Stand: 18. Juli 2017